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Hygiene  
08.05.2025

Wenn Händewaschen zum Infektionsrisiko wird

ESV-Redaktion Betriebssicherheit/R+V-Infocenter
Die Wassertemperatur beim Händewaschen hat keine Auswirkungen auf die Hygiene. (Foto: Pezibear/Pixabay)
Seit der Corona-Pandemie wissen wir: Wer sich gründlich die Hände wäscht, schützt sich und andere vor Infektionen. Mitunter ist der Reinigungseffekt jedoch trügerisch, denn auf Seifenstücken und in Seifenspendern können sich Keime sammeln und beim Waschen auf die Hände gelangen.

Händewaschen ist sehr wichtig für die Hygiene im Alltag. Mindestens 20 Sekunden lang sollten die Hände dabei gründlich eingeseift werden. Das bewirkt einen guten Schutz vor Krankheiten, insbesondere vor Magen-Darm-Infektionen. Wichtig ist jedoch: Auch mit den Seifenstücken oder Seifenspendern selbst muss man hygienisch umgehen. „Sonst können sich hier Keime sammeln und beim Waschen auf die Hände gelangen“, sagt Torben Thorn, Beauftragter für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltmanagement bei der R+V Versicherung.

Bei Seifenspendern ist der Pumpkopf die Schwachstelle. Hier können sich gesundheitsschädliche Keime ansiedeln. „Diese Gefahr besteht vor allem, wenn ein Seifenspender über längere Zeit immer wieder einfach aufgefüllt wird“, sagt Thorn. Das bedeutet nicht zwingend ein erhöhtes Infektionsrisiko. „Aber immungeschwächte Menschen sollten lieber vorsichtig sein. Dasselbe gilt bei Hautverletzungen.“

Seifenspender regelmäßig auswaschen

Der R+V-Experte rät, die Dosierpumpe vor dem Auffüllen grundsätzlich unter fließendem, heißem Wasser zu reinigen und dann zu trocknen. Eine Alternative zu nachfüllbaren Spendern sind Modelle, die mit einem Sensor oder durch Drücken auf den Flaschenkörper bedient werden. Auch Einmal-Spender stellen eine risikoärmere Alternative dar, verursachen jedoch mehr Abfall. „Öffentlich zugängliche Toiletten oder Waschräume sind aus gutem Grund meist mit solchen Spendern ausgestattet“, sagt Torben Thorn.

Weitere Tipps:
  • Feste Seife reinigt die Hände ebenso gut wie flüssige. Das Seifenstück sollte allerdings in einer Schale liegen, bei der das Wasser gut ablaufen kann. Das verhindert Keimvermehrung.
  • Die Wassertemperatur beim Händewaschen hat keine Auswirkungen auf die Hygiene. Kaltes Wasser ist genauso gut wie warmes oder heißes.
  • Nach dem Waschen sollte man die Hände gründlich abtrocknen: Bakterien mögen feuchte Untergründe.
Quelle: Pressemitteilung R+V-Infocenter

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