Gehörschützer sollen vor schädlicher Lärmeinwirkung schützen. Durch Artikel in der Zeitschrift ÖKO-TEST und Fernsehberichte entstand bei den Benutzern der Eindruck, als müsse dieser Schutz durch ein anderes Gesundheitsrisiko erkauft werden: „Schadstoffe“ in Gehörschutzstöpseln. Elf Produkte ließ ÖKO-TEST zu Beginn des Jahres 2002 analysieren. Das Ergebnis laut ÖKO-TEST: „Drei Produkte sind so stark belastet, dass unser Testurteil ‚ungenügend‘ noch geschmeichelt ist.“ (März 2002). Die Hersteller jedoch müssen im Rahmen der EG-Baumusterprüfung (Voraussetzung für den Verkauf von Gehörschutz in Europa) eine Erklärung abgeben, mit der sie bestätigen, dass die Teile der PSA, die mit der Haut des Benutzers in Kontakt kommen, nicht dafür bekannt sind, Hautreizungen, allergische Reaktionen oder andere Gesundheitsgefährdungen hervorzurufen.
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