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Jubiläum „Hilfe für Helfer“  
19.06.2025

25 Jahre Schutz und Unterstützung

ESV-Redaktion Betriebssicherheit/DFV
Manchmal benötigen Helfer selbst Hilfe. (Foto: Kollinger/Pixabay)
Vor 25 Jahren wurde ein Meilenstein im Schutz und in der Unterstützung der Einsatzkräfte der Feuerwehren in Deutschland gesetzt: Die Stiftung „Hilfe für Helfer“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) wurde am 22. Dezember 2000 in Fulda offiziell gegründet und hat seitdem unermüdlich daran gearbeitet, die seelische Gesundheit und das Wohlbefinden der Feuerwehr- und Rettungskräfte zu stärken.

Die Gründung der Stiftung ist eng verbunden mit einer der einschneidendsten Katastrophen in Deutschland: dem Zugunglück von Eschede. „Durch das schwerste Zugunglück in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland am 3. Juni 1998 kamen 101 Menschen ums Leben. Der Einsatz wurde von Notfallseelsorgern und Psychologen begleitet. Aus diesem Geschehen heraus ist die Psychosoziale Notfallversorgung, wie wir sie heute kennen, entstanden“, erinnert sich der damalige Einsatzleiter Gerd Bakeberg an den Wendepunkt in der systematischen Betreuung von Feuerwehrkräften nach traumatisierenden Einsätzen.

Dieser Einsatz machte deutlich, wie dringend notwendig eine strukturierte Unterstützung bei der Bewältigung seelischer Traumata ist. Der Deutsche Feuerwehrverband erkannte frühzeitig die Notwendigkeit, hier aktiv zu werden. Mit mehr als 3,5 Millionen Einsätzen jährlich leisten Feuerwehrleute in Deutschland unschätzbare Hilfe – oft unter extrem belastenden Umständen. Doch manchmal reicht die Unterstützung nicht aus, und die Helfer selbst benötigen Hilfe.

Aus diesem Bewusstsein heraus entstand die Idee, eine Organisation zu schaffen, die gezielt die psychische Gesundheit der Einsatzkräfte fördert. „Die Stiftung hat in Sachen Einsatznachsorge Impulse ausgesandt, die positiv aufgenommen wurden. Sie hat durch Begegnung und Zusammenarbeit den Austausch und die feste Etablierung der Nachsorge ermöglicht. Eine stete Weiterentwicklung der Standards und Methoden wird auch in Zukunft Aufgabe der Stiftung sein“, resümiert DFV-Ehrenpräsident Gerald Schäuble, in dessen Amtszeit als DFV-Präsident Anlass und Gründung der Stiftung fielen. Durch den Einsatz der DaimlerChrysler AG war damals der erforderliche Grundstock zur Finanzierung der Arbeit gelegt worden.

Die Stiftung „Hilfe für Helfer“ setzt seit ihrer Gründung auf Prinzipien der „Hilfe zur Selbsthilfe“ und verfolgt das Ziel, Präventionsmaßnahmen zu stärken, qualifizierte Nachsorgeangebote zu entwickeln und die Vernetzung sowie den Erfahrungsaustausch im Bereich der Notfallseelsorge und -psychologie bundesweit zu fördern. „Die Psychosoziale Notfallversorgung ist nun bundesweit etabliert und das Thema ist bei den Feuerwehr-Unfallkassen fest verankert. Es gibt ein flächendeckendes System von Prävention bis Nachsorge“, erläutert DFV-Präsident Karl-Heinz Banse. „Wir danken allen Partnern, Unterstützern und Einsatzkräften, die diese wichtige Arbeit möglich gemacht haben. Gemeinsam setzen wir uns weiterhin dafür ein, dass unsere Helferinnen und Helfer die Unterstützung erhalten, die sie verdienen – damit sie auch in den schwierigsten Momenten nicht allein sind“, betont Banse.

Informationen zur Stiftung gibt es online unter https://hilfefuerhelfer.de/. Unter https://www.feuerwehrverband.de/spenden/ gibt es die Möglichkeit, die Stiftung über eine Paypal-Spendenseite zu unterstützen.

Quelle: Pressemitteilung des DFV

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